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Als "Schnell-Lieferwagen"
wird ab 1949 die fensterlose Kombi-Variante verkauft. Der Platt-formrahmen des
Buckel-Taunus ließ eine Vielzahl von Varianten entstehen. So gab es sechsitzige
Taxi-Limousinen und Krankenwagen. Die Karosseriebauer Wilhelm (Köln) und
Witty & Brückl (München) setzten auf das verelängerte Chassis
einen viertürigen "Pullman"-Aufbau.
1950 baute die Firma Plasswilm den Kombi mit Holzaufbau. Später wurde dieser
auch als | | |
Ganzstahl-Kombiwagen angeboten. Mit einer
Nutzlast von 500kg, Radstand 2387mm, Verbrauch ca. 9 Liter/100 km und einer Höchstgeschwindigkeit
von 95km/h konnte man ihn für 7.580,- DM lt. offizieller Ford-Preisliste
erstehen. Einige Kombis hatte Karmann (Osnabrück)
schon zuvor gefertigt. Zwischen 1950 und Ende 1951 wurden rund 11.300 Kombis und
Kastenwagen auf den Nachkriegsmarkt gebracht. info@fordtaunus.de | | | | |