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Mit dem G93A taucht zum erstenmal
der Name "Taunus" auf. Geplant als Mittelklassemodell zwischen dem 1,2-Liter
Eifel und den groß-volumigen Vier- und Achtzylindern wäre der Wagen
sicher ein Erfolg geworden. Doch die politische Lage bescherte dem Eifel das Ende
und dem Taunus dessen Motor. Mit den in die Kot-flügel eingelassenen Scheinwerfern
lehnt sich die Optik stark an den Lincoln Zephyr an. Trotz amerikanischem Design
war der Taunus die erste komplette Eigenentwicklung der deutschen Ford Werke.
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Der Vierzylinder SV Reihenmotor lieferte
bei 4250 U/min 34 PS aus 1.2 Litern wurde mit Thermosyphonkühlung und Dreigangschalt-getriebe
im Taunus verbaut. Zwischen 1939 und 1942 liefen gerade 7.100 Exemplare vom Kölner
Band. Aber auch im lettischen Riga wurde eine kleine Anzahl des Taunus als Ford-Vairogs
(Schild) im ehemaligen "Russo-Balt"-Werk montiert. info@fordtaunus.de | | | | |