Ab 1962 gab es mit dem 12 M P4 wieder einen Mitstreiter der unteren Mittelklasse im Angebot. Der eigentlich von Ford USA konstruierte Wagen wurde mit 1,2- und ab 1964 mit 1,5-Liter-V4-Motoren angeboten. Somit kommen 40 oder 65 Pferdestärken auf Trab. Diese ziehen den P4 auf eine Höchstgeschwindigkeit von 125 bis 145 km/h.
Der Frontantrieb galt damals als besonders erwähneswerte Eigenschaft des 12M P4. Das Modell P4 mit den erwähnten grundlegenden Änderungen am Motor, Fahrwerk und Aufbau verkaufte sich blendend. In Köln und Genk (Belgien) liefen fast 675.000 Exemplare vom Band. Auf Wunsch als zwei- und viertürige Limousine, Kombi, Coupé und Cabrio.
(Demnächst gibt es hier mehr zu sehen - qualitative Vorschau gibt's schon beim T1 und Buckel.)



