Als Nachfolger des P5 17M war dem P7a nur ein kurzes Leben beschieden. Von 1967 bis 1968 enstanden nur 155.780 Hüftknick-Stylisten. Entsprechend selten und gesucht sind die Hardtop-Varianten mit RS-Ausstattung. 1968 wurde die Karosserie-Form geglättet und luxuriös ausgestattet mit viel Chrom und Extras. Von Ford als "heimliche Luxuslimousine Deutschlands" bezeichnet, fand der P7b deutlich mehr Abnehmer, aber auf der linken Autobahnspur mit bis zu 125 PS umso weniger Rivalen. Begehrt und eindrucksvoll: das 2,6 RS Hartop-Coupé.

Die Varianten 17M, 20M, 26M, TS und RS geben eigentlich selbst Auskunft über den Hubraum ihrer V4- bzw. V6-Motoren. Der P7 ist heute begehrter denn je. Das liegt mehr an seiner üppigen Ausstattung als an der Möglichkeit mit Oldtimerkennzeichen zu cruisen.

(Demnächst gibt es hier mehr zu sehen - qualitative Vorschau gibt's schon beim T1 und Buckel.)

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Buckel-Taunus 1939 - 52Taunus 1952 - 62P2 1957 - 60P3 1960 - 64P4 1962 - 66P5 1964 - 67P6 1966 - 70P7 1967 -71Taunus I 1970 - 75Taunus II 1976 - 79Taunus III 1979 - 82
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