Als Nachfolger des P5 17M war dem P7a nur ein kurzes Leben beschieden. Von 1967 bis 1968 enstanden nur 155.780 Hüftknick-Stylisten. Entsprechend selten und gesucht sind die Hardtop-Varianten mit RS-Ausstattung. 1968 wurde die Karosserie-Form geglättet und luxuriös ausgestattet mit viel Chrom und Extras. Von Ford als "heimliche Luxuslimousine Deutschlands" bezeichnet, fand der P7b deutlich mehr Abnehmer, aber auf der linken Autobahnspur mit bis zu 125 PS umso weniger Rivalen. Begehrt und eindrucksvoll: das 2,6 RS Hartop-Coupé.
Die Varianten 17M, 20M, 26M, TS und RS geben eigentlich selbst Auskunft über den Hubraum ihrer V4- bzw. V6-Motoren. Der P7 ist heute begehrter denn je. Das liegt mehr an seiner üppigen Ausstattung als an der Möglichkeit mit Oldtimerkennzeichen zu cruisen.
(Demnächst gibt es hier mehr zu sehen - qualitative Vorschau gibt's schon beim T1 und Buckel.)




